Gewohnheiten verändern
Gewohnheiten sind zäh und mögen eigentlich nicht weichen
Gewohnheit kommt von gewöhnen. Was man sich angewöhnt hat, kann man sich auch abgewöhnen. Wir haben uns an falsche Essgewohnheiten gewöhnt.
Es hat sich so ergeben, dass man zu viel, zu fett, zu kohlenhydratlastig oder ganz unregelmäßig isst.
Die erste und wichtigste Regel aber ist, dass wir uns wieder an feste Essenzeiten gewöhnen und an bestimmte Portionsgrößen. Aber auch in der „Zeit danach" ist es für einen dauerhaften Erfolg
unumgänglich, den neuen Gewohnheiten diszipliniert treu zu bleiben.
Jeder Essenstag will geplant sein. Wer „wild" isst, wann ihm Hunger oder Appetit oder Gelegenheit dazu rät, ist schon verloren.
Wer sein Idealgewicht erreichen und auch halten will. muss die feste Absicht haben, nach einem konsequenten Konzept zu leben.
Das bedeutet keineswegs, dass kleine „Ernährungssünden" nicht darin vorkommen dürfen.
Wer darauf achtet, dass er zu etwa 85% Lebensmittel zu sich nimmt, die seinem Körper nützt, darf zu 15 % durchaus auch mal Nahrung essen, die der Gesundheit nicht so
förderlich ist, wie auch mal Fastfood, Süßigkeiten oder anderer Kram. Wie gesagt: „gelegentlich, nicht immerzu."
